Sonntag, 16. Februar 2020
Aller Anfang ist schwer 2.0
let sleeping dogs lie
Donnerstag, 22. November 2012
Donnerstag, 15. November 2012
Welch ein Privileg
Ich kann und werde den Tag ruhig bei einer Tasse Glühwein ausklingen lassen (übrigens die erste der Saison) während der Liebste bei lauter und meist grauenhafter Musik den Shaker schüttelt und ein Cocktail nach dem anderen fabriziert.
Nebenbei fand ich es heute ziemlich krass einem Termin beim Orthopäden hinterher zu jagen. In der Regel vier bis fünf Wochen bis zur Terminvergabe und das bei einem Kind, das dermaßen Probleme in den Fersen hat, dass sie sich nur noch humpelnd fortbewegen kann. Der Liebste hat es dann mit “Vitamin B” geregelt und wir haben SCHON nächsten Freitag einen Termin. Zur Überbrückung bis dahin muss der Hausarzt helfen. Also “freue” ich mich schon kräftig, morgen mindestens zwei Stunden in seinem Wartezimmer vertrödeln zu müssen.
Den Vogel hat übrigens heute unser Elfjähriger abgeschossen. Er muss morgen eine von mir unterschriebene Deutscharbeit (glatter Zweier) in der Schule vorlegen. Tut er das nicht, heißt es zum ersten Mal in seinem kleinen Leben, nachsitzen. Da kommt er doch tatsächlich zu mir, das Hausaufgabenheft gezückt und wollte, dass ich darin bestätige, dass ich die Arbeit gesehen habe. Nach meiner Weigerung war er ziemlich entsetzt. Pech für den Knaben…ich bin da mal absolut erbarmungslos. Er vergisst nämlich ständig irgendwelche Dinge, die wir dann für ihn ausbaden müssen. Es wird Zeit, dass er die Konsequenzen seiner Schusseligkeit selber trägt.
Alles neu macht der
Mai…äh, Herbst.
Ich hab mal etwas am Design gebastelt in der Hoffnung ein bisschen blogmotivierter zu werden. Zeit und Lust habe ich nämlich gerade massig. Außerdem habe ich mein Netbook verkauft und mir stattdessen ein iPad geholt. so dass es noch einen Touch komfortabler und unaufwändiger ist.
Das begieße ich jetzt mit einem Chai Latte bevor ich das Herbstblatt, das ich für den Header gebraucht habe, wieder in die Freiheit und zu seinem Laubhaufen, entlasse.
Zum Wohl, auf die neue “Blogsaison”.
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Dublin–Kulinarisch?
Öhem….fand ich nicht wirklich. Sicher kann man viel international essen und auch regional wird es so einige Highlights geben, aber diese zu suchen hat uns einfach die Zeit gefehlt.
Ich experimentiere nicht so gerne im Ausland und griff daher auch in einem Restaurant in der O`Connell Street auf Dinge zurück, bei denen man nicht viel falsch machen kann. Chicken breast with ham, potato, mushrooms and tomatos. Also, ich habe selten so schlecht gegessen und wenn ich hier in Deutschland gewesen wäre, wäre das Essen postwendend zurück gegangen. Aber ich war sooooo hungrig. Shit egal ob man mit dem Schinken jemanden erschlagen konnte, das Hähnchenbrustfilet wie Gummi war, die Pilze ungewürzt und verkrumpelt, die Pommes mehr aus Schale bestanden und das einzig warme an der Mahlzeit die Tomate war.
Die restlichen Mahlzeiten kamen dann eben von Mc Donalds, Burgerking oder einem Pizzaladen.
Erwähnenswert ist echt das irische Frühstück. DAS haben wir uns im Flanagan gegeben. Über die Würstchen sage ich nur: Selten so was schlechtes gegessen…