und das schon am Montag. Was ein freier Tag in der Woche doch so anrichten kann.
Montag, 31. Oktober 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Es ist vollbracht
Mein erstes Posting über Handy. Also das Tippen ist schon arg gewöhnungsbedürftig. Da macht wohl Übung wieder den Meister.
Zehnfinger ade. Immerhin habe ich schon Mal den Zeilenumbruch hinbekommen und das Wort Zeilenumbruch auch noch ohne Fehler mit Swype gezogen. Ich bin eine Heldin.
Praktischerweise brauche ich jetzt keinen PC, Laptop oder Netbook runterfahren um Feierabend für heute zu machen. Ich brauche nicht einmal ins Bett gehen, denn da bin ich nämlich schon. Allerdings ist von Zeitersparnis absolut nicht zu tippen...ln der Zeit, die ich gerade gebraucht habe die paar Wörter zu schreiben, hätte ich locker sämtliche Gerätschaften im Hause nacheinander runtergefahren, nebenbei noch ein paar geraucht und den unlangen Weg ins Bett mit Umwegen Richtung Bad mindestens zehn Mal absolviert.
Es hat halt alles Vor- und Nachteile und ich übe ja noch.
Montag, 12. September 2011
Toiletten-Lyrik
Anfang des Jahres habe ich über dieses Zettelchen gebloggt.
Er ist mittlerweile verschwunden. Erwähnenswert ist allerdings, dass ein kleiner Fleck Mascara auf dem Spiegel über dem Waschbecken den Zettel um Monate überlebt hat und das bei ansonsten penibelster Sauberkeit. Ob “Du” ihn heimlich jeden Tag erneuert oder die Lyrikerin ihn einfach übersehen hat?
Wie auch immer…
Es wird Zeit für ein Revival, denn ein weiterer poetischer Zettel mit sehr großzügiger Interpunktion ist aufgetaucht und dieser gleich in jeder Kabine.
Man verzeihe mir die schlechte Qualität des Fotos, ich habe noch keinen Ehrgeiz entwickelt die Kamerahandhabung meines Handys zu testen.
Der Begriff LETZER WILLE ist auf jeden Fall für mich jetzt neu definiert.
Aber das ist noch nicht alles an Kuriositäten aus unserer Toilette.
Ganz gleich zu welchen Zeiten man sie aufsucht, aus irgendeiner Kabine kommt meistens Geschnatter und es wird fleißig mit der Familie, den Kindern oder dem Hund telefoniert während das BEMÜHEN im vollen Gange ist. Gerade heute war ich z.B. unfreiwillige Zeugin einer dringenden Terminabsprache beim Frauenarzt mit Schilderung sämtlicher unangenehmen Details.
Liebe Zettelschreiberin….DAS wäre doch mal eine neue, sinnvolle Aufgabe. Bring einfach ein Handyverbot in zauberhafte Verse mit ganz viel Kommatas, Du´s, Ausrufezeichen und was auch immer. Kleistere meinetwegen die Wände damit zu oder drucke Plakate. Es gibt Dinge, die muss man einfach nicht hören und “DU” willst doch sicher auch, dass sich alle bei uns auf der Etagentoilette wohlfühlen.
Donnerstag, 8. September 2011
sprachliches Kuddelmuddel
Letztens schmunzelte ich noch hier über merkwürdige Beschreibungen von Familienmitgliedern und habe in meiner Familie auch so Fälle. Bisher habe ich nie darauf geachtet, wie Daniel und Tabea Fremden gegenüber den Liebsten bezeichnen. Heute habe ich es gehört: DER VATER MEINES BRUDERS. Wuah…….
Jetzt wissen sie auch endlich, dass MAMAS FREUND völlig ausreicht.
Freitag, 2. September 2011
Gestern im Globus
bei den Backwaren erhaschte ich einen schon etwas merkwürdigen Satz eines Pärchens.
Kern- und Originalaussage: “Du ich habe heute DIE MUTTER MEINES VATERS gesehen.” Der Rest war Blafasel.
Okay, bevor ich jetzt über seltsame Familienverhältnisse spekuliere, gehe ich lieber DIE SCHWESTER MEINES SOHNES und den BRUDER MEINER TOCHTER wecken. Die müssen nämlich bald zur Schule.
Donnerstag, 30. Juni 2011
ganz in weiß
und ohne Blumenstrauß *sing*….
Heute hatte ich echt eine Erscheinung und das in der dorfeigenen Bank unseres Dörfchens.
Hinter mir stiefelte ein Dämchen in die Filiale und ich dachte nur: “Wow, aus was für einen Katalog ist die denn entstiegen?” Natürlich kam ich mir sofort overdressed vor. Ich hatte nämlich lediglich Jeans, Blüschen und Ballerinas auf dem Weg zu meinem Geld an. Sie hingegen….immer noch wow. ;-)
Ganz in weiß, selbst die Fassung von der Sonnenbrille. Ha, sogar die Absätze der mindestens 8 cm hohen Higheels strahlten übelst grellweiß. Na ja, an sich auch okay…ich achte selbst ja auch auf ein farblich abgestimmtes Styling auch wenn weiß aus Kleckergründen nicht unbedingt meine Farbe ist.
Allerdings die “Accessoires” waren der Hammer. Ein schneeweißer Jogger mit pinken Rädern und einem süßen niedlichen Baby komplett gekleidet in einem dezenten Rosa. Nur der Schnuller und der Flaschenwärmer strahlten wiederum in weiß, so dass die Kleidung des Babys mit den Rädern zusammen den einzigen “Farbtupfer” waren.
Ich war echt fassungslos. VOR NEID!
Mich in Verbindung mit einem Baby und der Farbe weiß vorzustellen wäre in etwa einer fetten Kakerlake auf einem Festbankett gleichzusetzen.
Das Orange in unserem Jogger konnte man bei Daniel noch kräftig leuchten sehen, bei Tabea war es schon verblasst und nach Moritz konnte man es evtl. lediglich erahnen. Das Blau ähnelte letztendlich auch mehr einem tiefen schwarz.
Helle Klamotten wurden von mir komplett gemieden und das einzig weiße an mir waren z.T. meine grauen Haare.
Ich wünsche der stylischen Mami kein Spuckkind. Macht sich absolut nicht gut auf weiß. Möge sie auch immer gut auf den Wagen aufpassen. Leider weiß ich aus leidvoller Erfahrung, was die Exkremente lieblich singender Vögelchen auf hellen Wägen anrichten können. Okay, ich gestehe, mein erster Kinderwagen war hellgrau und ich habe ihn danach stundenlang geputzt. Dorf halt!
Aber ich schwöre, wäre nie auf den Gedanken weiß gekommen….COOL!
Mittwoch, 2. März 2011
Ich bin unzufrieden
Irgendwie deprimiert, absolut lustlos und unmotiviert.
Der Tag kann nur heiter werden. ![]()
Samstag, 5. Februar 2011
zäh wie brei
war der Tag heute irgendwie. Ich habe die Nacht schon nicht gut geschlafen und war bis mittags erstmal wie gerädert. Danach wurde es aber auch nicht besser.
Selbst der Flohmarktbummel hat mich nicht aufgemuntert. Wie auch, wenn 90 % eh schon abgebaut hatte und es dermaßen windig war, dass einem der Müll nur so hinterher flog. Ausbeute gleich null.
Beim Einkauf danach wäre ich fast umgeklappt…so kenne ich mich gar nicht. Vielleicht sollte ich mich wirklich mal durchchecken lassen.
Wieder daheim habe ich auf die Schnelle was zu essen gezaubert und seitdem lümmel ich abwechselnd mit dem Krimi aus der Sidebar und meinem Netbook auf dem Sofa rum und werde gerade furchtbar müde.
Den Tag heute kann man unter ferner liefen buchen. Das einzig positive ist, dass meine Freundin es endlich mal gepackt hat meine neue Jeans zu kürzen. Wobei man da auch wieder was negatives dran finden kann. Als ich die Hosen vor knapp drei Wochen gekauft habe, hatte ich viel mehr “Platz” in ihr.
Grrrr…heute ist das Glas wirklich halb leer und ich sollte mir jetzt einfach die Decke über dem Kopf ziehen, damit schnell Sonntag ist.
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Rückwärts gehen
Da in letzter Zeit ja sooo viel passiert ist, werde ich teilweise recht weit zurückgehen um alles nachzutragen.
Chronologie – bei mir nicht!
Mittwoch, 1. September 2010
Ding, ding - ding, dong Error 5
Meine Waschmaschine spinnt.
Error 2 kenne ich mittlerweile, das passiert hin und wieder in der ersten Minute und ich brauche nur die Tür feste anstupsen und schon läuft sie. Aber was ist Error 5 in der 20. Minute und wieso läuft sie nach einem Neustart und gutem Zureden wieder fehlerfrei und ist gleich fertig?
Und wo ist überhaupt die Betriebsanleitung abgeblieben?
Montag, 31. Mai 2010
Faszination & Ekel
Samstag durfte ich ein besonderes Exemplar Mensch kennen lernen. Die “gemeine Asi-Braut”.
Wir waren bei einem ehemaligen Kollegen des Liebsten zum 50. Geburtstag eingeladen und dort sind wir ihr, einer Nachbarin des Jubilars, begegnet. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der wirklich alle Klischees die man so hat vereinigt. Die Frau kam und das Niveau sank sofort ins Bodenlose.
Angefangen vom Outfit, das aus Hüftjeans und kurzem, quietschebunten tiefausgeschnittenes Top auf schwarzen, gut sichtbarem BH bestand, bis zur Gesamterscheinung, weißblondiert mit dunklem Haaransatz, Büscheln unter den Armen, breites, verquollenes “Säufergesicht”, Tatoos…etc. Okay, das ist alles Geschmackssache, aber dann noch zusätzlich das überlaute Organ aus dem man dem übereifrig genossenen Alkohol + Nikotin förmlich raus hörte und der gegröhlte Verbalmüll waren einfach too much. Wer wann, weshalb und wie flachgelegt wird…blafasel. Der Hammer aber war, diese Lady (mindestens 50) hielt sich auch noch für absolut unwiderstehlich.
Normal sehe ich solche Leute ja nur aus der Ferne oder in den nachmittäglichen Realityformaten und da kann man die Straßenseite wechseln oder umschalten. Das geht aber nicht, wenn so ein Exemplar neben einen sitzt. Ich schwankte permanent zwischen Faszination und dem Gefühl mich fremdschämen zu müssen. Teils war ich auch einfach nur richtig fassungslos.
Der Liebste meinte später dann zu mir er hätte mir angesehen, wie unwohl ich mich gefühlt habe und er wollte mich deshalb schnell aus dieser Situation rausbringen. Irgendwie auch wieder süß und mit ein Grund weshalb ich ihn liebe. Er kennt mich einfach zu gut.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Ob es zu ruhig ist?
Huhu wo ist die mittägliche Action hin?!?
Ich habe hier gerade simultan 2 Schlafpärchen, die eng aneinandergekuschelt schlummern. Frühjahrsmüdigkeit?
Moritz und der Liebste waren heute schon um fünfe auf. Der Kleine weil er einfach wach war und der Große weil er weg mußte. Genehmigt!
Die Wackelnasen sind auch noch im Traumland. Es wurde auch bei ihnen heute Nacht spät und heute Morgen früh. Es gibt ja auch so viel zu entdecken und toben kann man nun mal am besten, wenn einem keiner in die Quere kommt.
Das nächste Pärchen ist noch in der Schule…und ich??? Ich genieße einfach die Stille so lange sie noch anhält.
Dienstag, 30. März 2010
Müllermilch ist ätzend
behaupte ich jetzt mal so.
Moritz hatte vor ca. einer Woche draussen auf den Steinplatten Schokomilch ausgekippt und einer von den Großen hat daraus einen Smilie gemalt. Ich habe das erst abends gesehen und da war es schon eingetrocknet durch die Sonne. Ausserdem sieht man noch kleine Fußstappsen. Jeder Kriminologe würde sich freuen über die Deutlichkeit dieser.
Seitdem ist dreimal mit dem Schlauch gespritzt worden und unzählige Liter Wasser Regen sind draufgeplatscht. Man sieht es nach wie vor.
Echt heftig das Zeug!
Ein Bild folgt morgen, es regnet mal gerade wieder heftig.
Donnerstag, 18. März 2010
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Aber was macht man mit einer Drossel, die morgens mal einfach dösbaddelig vor der Haustür sitzt und sich absolut nicht dazu bewegen lässt lecker Würmchen zu fangen?
Zu meiner Schande muß ich gestehen, ich bin da ja eher gnadenlos. Das hat vielleicht auch mit meiner Vergangenheit als Bauernkind zu tun.
Ich bin nämlich wieder rein und habe die Tür zu gemacht. Die Katze wirds schon richten. Fressen und gefressen werden, wie das halt naturgemäß so ist. Ich stand ja mit dem Standpunkt auch nicht alleine da, meine Lieblingsnachbarin hat es mir gleich gemacht.
Irgendwann regte mein Gewissen sich dann doch und ich bin mit dem Besen raus und habe den Vogel sachte Richtung Hecke gestuppst. Falls er einfach umfallen oder ein Date mit der Katz haben würde , wäre es zumindest nicht so sichtbar für die Kids.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe ihn mit meiner, ebenfalls hartherzigen, Nachbarin in einem kleinen Karton gesteckt und diesen draußen auf dem Gepäckträger vom Fahrrad deponiert.
Der Liebste hat sich währenddessen durch den heimischen Tierschutz telefoniert und just in dem Moment als er den “Vogelkenner” an der Strippe hatte und wertvolle Tipps zur “Lagerung” erhielt, war ich beim Vögelchen, habe sacht den Deckel gehoben und Schwupps flog unser frühe Vogel von dannen.
Wir haben dann erfahren, daß wir fast alles richtig gemacht haben. Wir hätten ihn nur in einen Leinenbeutel stecken sollen.
Herr oder Frau Drossel muß irgendwie benommen gewesen sein und hat sich durch die Dunkelheit im Karton schneller regeneriert. Der kann nur gegen die Hauswand geflogen sein.
Ziemlich verpeilt, jetzt weiß ich auch, woher der Ausdruck Vogelhirn kommt!
Freitag, 12. März 2010
Sowas aber auch
Da holt Frau sich ein bissel Frühling auf`s Fensterbrett und was passiert gleich im Anschluß draußen?
ES SCHNEIT!!!!!
Wuah, langsam ist aber mal “Gut mit Winter".
Dienstag, 9. Februar 2010
Sagt man doch so, oder?
Verschwundene Dinge findet man meist wieder, wenn man sie durch neue ersetzt oder nicht mehr nach ihnen sucht.
Ich habe die Suche nach meinem Kosmetiktäschen längst aufgeben und mittlerweile die Tasche samt Schminkutensilien ersetzt.
Trotzdem bleibt die “alte” verschwunden.
Boah…
Samstag, 6. Februar 2010
Irgendwie ist alles durcheinander
Ob ich jetzt wohl noch eine Tarte au Chocolat backe? Ist ja erst 16.22h. Dann trinken wir in etwa um sechs Kaffee. Dürfte zeitlich fast hinhauen nach letzter Nacht. Da haben wir um halb zwei angefangen Spaghetti zu kochen. Selbst die Kinder waren noch auf.
Für die erkälteten Zwerge gab es dann um zwölf Uhr Hühnersuppe mit Nudeln zum Frühstück.
Im Prinzip wäre der Kuchen dann ja das Mittagessen.
Ich rechne lieber zurück. Gestern nachmittag um fünfe haben wir bei Nordsee Fisch gegessen. Danach dann erst die Nudeln. Und davor? Mittags war die Küche kalt, da wir weg wollten.
Das ist mir jetzt zu wirr und wie auch immer…muß ja nicht alles seine Richtigkeit und Reihenfolge haben. Lassen wir halt den Kuchen aus und essen später regulär Schnitzel mit Kartoffeln und Gemüse zu “Mittag” oder was auch immer und Vesper und Abendessen werden verschlafen.
Sind eh alle müde oder krank hier und Morgen geht es ganz brav und gesittet mit dem Frühstück los.
Bon Appetit!
Freitag, 15. Januar 2010
Morgens um sieben
einen Zahnarzttermin zu haben ist echt hart. Da stolpert man ja faktisch vom Bett auf den Dentistenstuhl.
Armer Liebster!
Mittwoch, 13. Januar 2010
Absolut ekelhaft
Ich glaube ich habe noch nie sowas schlechtes auf der Zunge gehabt.
Moritz hatte gestern beim Einkauf die Wahl. Das Spray oder ein Überraschungsei. Ich habe ihn auch noch zum Spray überredet, denn immerhin ist es zuckerfrei.
Das war eindeutig ein Fehler. Nachdem es niemandem “geschmeckt” hat, wollte es Moritz glatt als Deo benutzen. Ich konnte gerade noch so verhindern, dass er es sich unter seine zarten Kleinkindachseln sprüht.
Jetzt wandert es in den Müll.
Freitag, 8. Januar 2010
Ob es wohl schneit?
Endlich haben wir hier auch mal etwas Schnee. Hoffentlich bleibt er ein bissel.
Der Sattel des Rades hat sich übrigens nicht unter der “Schneelast” gebeugt. Das Teil ist sowas von nicht verkehrstauglich, der liegt nur locker auf und fällt immer runter.
Warum wir ein kaputtes Fahrrad vor der Tür stehen haben? Ganz einfach….es ersetzt uns die Pforte und verhindert quergestellt das Abhauen der Hauswichtel gen Straße.